Handtrainer mit Ladefunktion


Einstelldatum

20.04.2014

Idee und Beschreibung

Kurt Andro

Kurzbeschreibung, Zielsetzung

Zwei auf dem Markt befindliche Geräte,

  • nämlich ein Handtrainer (das Ding mit der Feder)
  • und ein Ladegerät für Smartphones (bei dem per Handkurbel ein Dynamo angetrieben wird)

werden zu einem einzigen verschmolzen. Die Nachteile der Einzelgeräte heben sich dabei gegenseitig auf und verkehren sich sogar zum Vorteil.

Problemstellung

Handtrainer

  • Neben dem bekannten Nutzen (Kräftigung der Handmuskulatur) hat das Gerät den Nachteil, dass die aufgewendete Energie ungenutzt verpufft

Smartphone-Ladegerät mit Handkurbel

  • Das Antreiben des Dynamos per Handkurbel wird schon nach kurzer Zeit als unangenehm empfunden

Lösung

Das Dynamogehäuse bekommt anstelle der Kurbel zwei Hebel mit Griffen, die wie bei einem herkömmlichen Handtrainer angeordnet sind.

Die Bewegung (Öffnen und Schließen der Hand) bekommt ihren mechanischen Widerstand nicht von einer Feder, sondern vom Dynamo.

Dazu wird die Hubbewegung über eine Kurbel und eine geignete Übersetzung in die benötigte Drehbewegung gewandelt.

Am Gehäuse steht eine USB-Buchse zur Verfügung, an die ein Smartphone angeschlossen werden kann. Fertig!


Aus zwei Geräten wird eins!
Aus zwei Geräten wird eins!

Mögliche Erweiterungen

  • Eine App, welche die erzeugte Trainings- bzw. Ladeenergie anzeigt
  • Eine zweite USB-Buchse, an die ein weiteres Handgerät angeschlossen werden kann, so dass beidhändig trainiert und mit höherer Leistung geladen werden kann.

Gehäuse und Griffe sollten möglichst "flach" konstruiert sein und die Griffe sich in der Geschlossen-Position arretieren lassen, so dass das Gerät platzsparend mitgenommen werden kann.